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"Aus ökologischen Gründen muss niemand am Leitungswasser sparen"

Bad Orb, 22.03.2012. "Nahrungssicherheit und Wasser" lautet das Motto des diesjährigen Weltwassertages, mit dem die Vereinten Nationen auf die zum Teil problematische Situation von Trinkwasser- und Gewässerschutz in der Welt aufmerksam machen.

"Aus ökologischen Gründen müssen Menschen hierzulande nicht am Wasser aus der Leitung sparen", so Manfred Walter. Während in vielen Teilen der Welt Wasser ein knappes Gut ist und nach sorgsamem Umgang verlangt, hat zu geringer Wasserverbrauch in Deutschland negative Konsequenzen: In den vergangenen Jahrzehnten ist der Verbrauch in Deutschland auf täglich etwa 122 Liter pro Person gesunken. Das bleibt nicht ohne Folgen auf das Kanalsystem. Manfred Walter: "Speziell in Abwasserleitungen müssen wir zum Teil nachspülen, damit wir den Abfluss gewährleisten können." Wird das nicht gemacht, bilden sich Säuren, die die Rohre schädigen. Auch durch die Leitungsnetze für Trinkwasser muss eine bestimmte Menge an Wasser fließen, um die hygienischen Vorgaben einzuhalten, egal ob der Verbraucher es abzapft oder nicht.

Manfred Walter: "Unsere Investitionen in Infrastrukturen sind auf Jahrzehnte angelegt. Damit betreiben wir wirksamen Trinkwasser- und Gewässerschutz und leisten Daseinsvorsorge für Bürger und Wirtschaft in Bad Orb. Der Aufwand lohnt sich: Unser Trinkwasser genügt höchsten Ansprüchen."

Auszüge aus den Ergebnissen einer Langzeitstudie zur Trinkwasserqualität in Deutschland finden Sie hier.

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